May I introduce myself?

My name is Robbie fucking Williams and for the next two hours your ass belongs to me!

Was für ein Start in nicht nur eines der schönsten, sondern auch der entspanntesten Konzerte, auf denen ich je gewesen bin. Schon allein das Setting: Wembley Stadium! Bereits auf der Hinfahrt schallte es in der Tube auf einmal durch die Lautsprecher: „Who is going to see Robbie tonight? I can’t hear you!“ gefolgt von der passablen Karaoke-Version von „Angels“, zum Besten gegeben durch den Conductor, im Nu unterstützt durch die meisten Mitfahrer.

Vor Ort ging alles schnell, reibungslos und freundlich, etliche Besucher hatten sogar Picknick – Körbe dabei und sofern man bei den Getränkeflaschen die Deckeln entfernte durfte auch alles mit hineingenommen werde. Es gab kaum Schlangen, überall war die bestgelaunteste Security, die ich je gesehen habe und die Stimmung war entspannt. Die Wartezeit überbrückten Publikum und Security mitunter auch mal gemeinsam:

Und Mr. Williams persönlich, mit einem „Heimspiel“, lieferte zwei Stunden Show, Stimmung und Spaß, die jeden Zweifel, der sich im Vorfeld vielleicht angesichts des Ticketpreises doch mal wieder eingeschlichen hatte, beiseite: ja, er ist das Geld wert.

Dank der unglaublichen Organisation vor Ort waren wir innerhalb von 35 Minuten aus dem Stadion in der U-Bahn vor dem Hostel, so schnell konnte man gar nicht gucken. Aber nicht ohne ein freundliches: „Hope you had a great night!“ durch die Security beim Rausgehen.

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